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Weine aus FRANKREICH
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WEISS
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ROSÉ
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ROT
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F101
2011 Bergerac Blanc AOC Chateau des Eyssards Eine beeindruckende Entdeckung und somit eine besondere Empfehlung für alle Freunde des Sauvignon Blancs. In diesem Fall allerdings nicht
sortenrein, sondern in einer gekonnten Verbindung mit der Rebsorte Semillon. Chateau des Eyssards widmet sich nicht nur mit ganzer Energie den Rotweinen, sondern bringt auch Weißweine auf die Flasche die
mit ihrer raffinierten Struktur überraschen. Und wer immer noch denkt, Frankreich hat nur etwas für den großen Geldbeutel zu bieten, der sollte sich mal den Südwesten des Landes vornehmen. Hier gibt es
fantastische Entdeckungen für „kleines“ Geld zu machen. Dieser Weißwein kommt knackfrisch daher, duftet unverschämt gut nach Eisbonbon, Holunderblüte, Stachelbeere und grüne Banane. Am Gaumen
erfrischend mit präsenter aber gut integrierter Säure. Erstaunlich ist die Leichtigkeit, die dieser Wein offeriert!! Und dies bei 13,5% Alkohol. Kochen Sie dazu eine Dourade Royal mit frischem
Zitronen-Thymian gefüllt oder vielleicht eine krosse Wachtelbrust auf Fenchel-Salat. Sehr zum Wohle.
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Bergerac
0,75l
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€ 6,50
€/l 8,65
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F102
2009 Côtes de Gascogne Blanc “Domaine de Grachies” IGP Domaine de Maubet, Gascogne Der Familienbetrieb Domaine de Maubet liegt in der Anbauregion Gascogne, rund 150 km südöstlich von Bordeaux. Vor Ort werden bevorzugt Weine produziert, die jung getrunken am
meisten Trinkspaß vermitteln. Auf Opulenz und Struktur wird hier weniger Wert gelegt. Um mehr Aromen zu extrahieren und fruchtbetonte Weine zu erhalten, praktiziert Jean-Claude die macération
pelliculaire, bei der die zerquetschten Trauben zunächst mehrere Stunden bei kühler Temperatur eingemaischt und anschließend abgepresst und vergoren werden. Die Weißwein-Cuvée „Domaine de Grachies“
wird aus vier regionstypischen Rebsorten produziert: Colombard, Sauvignon Blanc, Ugni Blanc und Gros Manseng. Diese wachsen auf lehmhaltigen Sandböden, was den feinfruchtigen Charakter ebenfalls
unterstreicht. Er verfügt über eine viel versprechende wenn auch zarte Aromenstruktur mit leichten Zitrusaromen. Sein leichter Körper (11,5% vol.) präsentiert am Gaumen eine sehr milde und fast cremige
Säurestruktur. Eine herrliche Empfehlung zu Salaten, pochiertem Süßwasserfisch, vegetarischen Speisen und leichten Sommergerichten vom Grill. Das Preis-Genuss-Verhältnis ist erstklassig!
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Gascogne
0,75l
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€ 5,90
€/l 7,85
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F104
2010 Touraine Sauvignon Blanc AOC Chateau de la Presle Auf der Suche nach einem eigenständigen und finessenreichen Sauvignon Blanc von der Loire, blieb ich fasziniert am Chateau de la
Presle hängen. Das Weingut befindet sich in Oisly. Diese Gegend ist geprägt von leicht kieshaltigen Böden mit lehmkalkigem Untergrund. Beste Voraussetzungen für fruchtig-frische Weißweine. Dieser
Touraine Sauvignon Blanc reift vor der Abfüllung relativ lange auf der Feinhefe (sur lies). Das Ergebnis sind deutlich komplexere Weine, die ohne Schwierigkeiten 2-3 Jahre ihre typische Raffinesse
beibehalten. Hier erwartet Sie kein Wein, der ausschließlich auf Primärfrucht ausgerichtet ist, sondern mit Vielschichtigkeit, kompakter Säure und Mineralität aufwartet. In diesem Preissegment findet man
gerade an der Loire nur selten solch individuelle Wein!
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Loire
0,75l
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€ 7,90
€/l 10,51
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F105
2010 Quincy Sauvignon Blanc AOC Domaine Pierre Duret Die Trauben für diesen faszinierenden Weißwein wachsen an den Uferhängen des Cher, am Zufluss der Loire. Das Weingut wird heute von
Alexandre Mellot geleitet, es trägt jedoch den Namen seines alten Besitzers. Die Besonderheit dieses reinsortigen Sauvignon Blancs ist mit Sicherheit das alter der Rebstöcke. Sie sind zwischen 35 und 40
Jahre alt und im bestem Zustand. Die davon resultierenden Weine haben mich in der beeindruckt. Das Aroma präsentiert sich unglaublich klar und sauber. Neben zart-exotischen Nuancen von Holunderblüte und
Schwarzer Johannisbeere, entdeckt man auch feingliedrige Aromen, die an Kerbel und wilden Thymian erinnern. In der Tat eine spannende Angelegenheit. Vor allem in Kombination zu einer
korrespondierenden Speise. Meine Empfehlung: kross gebratene Maishähnchenbrust mit Kerbelschaum und Limonen-Risotto.
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Loire
0,75l
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€ 9,90
€/l 13,17
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F204
2010 Ventoux Rouge AOC Domaine du Vieux Lazaret, Jérome Quiot Bereits seit zwei Jahrhunderten spielt in der Familie Quiot der Weinbau eine ganz entscheidende Rolle. Der Sitz des
Weingutes ist in Chateauneuf-du-Pape. Man ist im Besitz mehrerer Domänen in verschiedenen Appellationen. Die Weinberge für diesen urtypsichen Rhone-Wein liegen bei Caromb, am Fuße des Mont Ventoux, ca.
30 km von Chateauneuf-du-Pape entfernt, im Département Vaucluse (südliches Rhone-Tal). Auf der Suche nach einem grundehrlichen und doch individuellen Rotwein aus dieser Region, stieß ich auf diesen Côtes
de Ventoux. Eine traditionelle Cuvée aus 65% Grenache, 20% Syrah, 10% Cinsault und 5% Carignan. Das Durchschnittsalter der Rebstöcke beträgt ungefähr 25 Jahre und der Ertrag für diesen jungen Rotwein bei
rund 45 hl/ha. Sympathisch war mir bei der Verkostung den unglaublich geradlinigen und regionstypischen Stil dieses Rotweins. Ein Wein ohne Schnick-Schnack!! Grundehrlich und bekömmlich!! Er duftet fein
nach Kirsche, Pflaume und Johannisbeere, wird aber von einer ganz feinen Pfefferwürze und ausgewogenen Gerbstoffen untermalt. Gerade zu einem guten Vesper, einem Stück Quiche Lorraine oder einem
kraftvollen Hartkäse ein ausgezeichneter Begleiter!
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Rhone
0,75l
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€ 7,90
€/l 10,51
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F205
2007 Chateauneuf-du-Pape AOC Domaine du Vieux Lazaret, Jérome Quiot, 13 Rebsorten sind für die Produktion eines Chateauneuf-du-Pape zugelassen. Die Familie Quiot, seit über zwei
Jahrhunderten im Weinbau tätig, sind eine der wenigen Produzenten, die heute noch alle Sorten verwenden. Der Großteil der Cuvée bilden jedoch Grenache (70%), Syrah (15%) und Mourvedre. Die Rebstöcke
haben ein Durchschnittsalter von rund 40 Jahren. Die Erträge werden aufgrund einer konsequenten Qualitäts-Philosophie extrem gering gehalten. Je nach Jahrgang liegen diese bei 25 bis max. 35 hl/ha.
Dementsprechend konzentriert zeigt sich dieser Wein im Glas. Dabei bleibt jedoch die Eleganz und Ausgewogenheit niemals auf der Strecke. Hier können Sie einen klassischen Chateauneuf genießen, der in
meinen Augen aber auch noch über eine exzellentes Preis-Genuss-Verhältnis verfügt. Kochen Sie dazu ein kräftiges Fleischgericht, vielleicht ein rosa gebratenes Roastbeef mit Portwein-Jus oder zart
geschmorte Rinder-Rouladen – perfekt!
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Rhone
0,75l
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€ 19,90
€/l 26,47
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F212
2010 Coteaux du Languedoc „Le Mas“ Domaine Pierre Clavel, Assas Es gibt Weine, die machen einem genussorientierten Weinhändler ganz besondere Freude. Der LE MAS von Pierre Clavel
gehört mit ganz großer Sicherheit dazu. Einfach unglaublich, ja eigentlich spektakulär, was hier für kleines Geld aus der Flasche kommt. Diese Einstiegs-Cuvée aus Carignan, Grenache, Syrah und Cinsault
vermittelt fantastischen und uneingeschränkten Trinkspaß auf bestem Niveau. Pierre Clavel packt hier all seine Leidenschaft für ausdrucksstarke Rotwein zusammen und liefert einen „Alltags-Rotwein“
ab, der in der Weinwelt nur selten zu finden ist. Der Wein präsentiert eine tolle Fruchtdichte: Cassis, reife dunkle Waldbeeren, Portwein-Zwetschgen, schwarzer Pfeffer, Wacholder, etc. – das macht
richtig Laune. Dabei gehört der LE MAS nicht zu den Weinen, über die lange philosophiert werden muss. Öffnen Sie die Flasche, geben Sie ihm eine halbe Stunde und genießen Sie dann den satten und
ausdrucksstarken Genuss Südfrankreichs. Er korrespondiert wunderbar zu gratiniertem Auberginen-Auflauf, zu reifem Hartkäse oder einem saftigen Wildragout. Absolute Empfehlung!
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Langue- doc
0,75l
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€ 6,50
€/l 8,65
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F213
2007 Coteaux du Languedoc „Les Garrigues“ Domaine Pierre Clavel, Assas Für die Cuvée LES GARRIQUE setzt Pierre Clavel auf die Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre. Ein Rotwein
mit wirklich beeindruckendem Extrakt und sehr komplexer Struktur. Diese erwartet man oftmals nicht bei einem Wein in dieser günstigen Preisklasse. Umso begeisterter ist man dann nach dem ersten Schluck.
Trotz unbändiger Kraft wirkt der LES GARRIQUE niemals plump oder gar fett. Nein, dieser Südfranzose lebt von seiner Vielschichtigkeit und herrlichen Raffinesse aus Frucht, Würze und Mineralität, die aus
den steinigen Weinbergen stammen und den Weintrinker an deutliche Parallelen zu einem hochwertigen Rhone-Wein erinnern lässt. Lässt man diesem Wein etwas Zeit im Glas oder im Dekanter, entwickelt er
nochmals mehr Komplexität. Feine Nuancen provenzialischer Kräuter sind zu entdecken. Einfach klasse, das macht richtig Lust auf mehr. Empfehlen kann ich Ihnen diese tolle Rotwein-Cuvée zu einer saftigen
Lammkeule mit viel Rosmarin und Knoblauch aber auch zu geschmortem Ochsenschwanz mit konzentrierter Sauce. Absolute Empfehlung!
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Langue- doc
0,75l
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€ 8,50
€/l 11,31
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F214
2009 Coteaux du Languedoc „Copa Santa“ Domain Pierre Clavel, Assas Warum sind die Weine von Pierre Clavel eigentlich so vergleichsweise günstig. Für derart grandiose Qualitäten
muss bei anderen Betrieben oft viel mehr pro Flasche ausgegeben werden. Nun, das hat hier in erster Linie mit der Denkweise dieses Ausnahme-Winzers zu tun. Ihm ist es nicht nur wichtig kompromisslos gut
Weine zu produzieren, sondern diese allen Weintrinkern –unabhängig vom Einkommen- anbieten zu können. Seine Weine sollen sich alle leisten können, die Freude an geballter südfranzösischer
Rotwein-Kunst haben. Ein Highlight setzt da mit Sicherheit jedes Jahr der COPA SANTA, eine unbändigende Rotwein-Cuvée aus Syrah, Grenache und Mourvèdre, ausgebaut in streng ausgewählten und besten
Barriquefässern. Inzwischen bewirtschaftet Pierre Clavel ein Großteil seiner Weinberge nach biodynamischen Richtlinien. Die Keller werden mit klassischer Musik berieselt. Darüber darf uneingeschränkt
geschmunzelt werden, doch lassen wir Pierre diesen Spaß, solange seine Weine derart überzeugen!! Legendär ist mittlerweile auch die Verkostung vom Fachmagazin „Der Feinschmecker“, deren Jury den
COPA SANTA an die Spitze stellte vor die weltberühmten, aber um ein vielfaches teureren Spitzenweine der Côte Rôtie von Guigal! Von der komplexen und sehr vielschichtigen Stilistik müssen Sie sich jedoch
ein eigenes Bild machen. Bei mir hat sich dieser Rotwein ins Gedächtnis eingebrannt. Jede einzelne Flasche (auch nach 10 Jahren Flaschenreife) ist Genuss pur!
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Langue- doc
0,75l
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€ 13,50
€/l 17,96
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F215
2004 Cuvée Palissaire, Coteaux de l´Ardèche VdP Chateau de la Selve Seit 2008 ist dieses Weingut bio-zertifiziert. Nun, bio alleine macht allerdings noch keine guten Weine. Das sollte
mittlerweile jedem klar sein. Doch was hier in den letzten Jahren entstanden ist hat Hand und Fuss. Man konzentriert sich im wesentlichen auf die Rebsorten Merlot, Cabernet Sauvignon und Grenache. Und
diese drei Sorten sind es, die in der Cuvée Palissaire eindrucksvoll zeigen, dass gute Rhone-Weine nicht immer teuer sein müssen! Hier erhalten Sie regionstypischen, individuellen und doch völlig
unkomplizierten Genuss geliefert. Dieser Rotwein zeigt sich mit tiefdunkler Farbe. Selbst ohne Dekantierzeit präsentiert er rasch seine unglaublich feine und elegant-würzige Frucht: Pflaume, Schwarze
Johannisbeere, Kirsche und mediterrane Kräuter. Ein echter Schmeichler, aber mit Tiefgang. Die Gerbstoffe sind präsent aber sehr ausgewogen. Wenn Sie Lust verspüren zu diesem Rotwein etwas zu kochen,
empfehle ich ein saftig und zart geschmorter Braten vom Angus-Rind mit kräftiger Rotwein-Sauce.
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Rhone
0,75l
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€ 7,90
€/l 10,51
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F216 2008 Chateau de Lancyre Rouge NEU!
Clos de Combes Pic Saint-Loup, Ctx. du Languedoc “Die Familien Durand und Valentin bewirtschaften dieses Weingut bereits in der 4. Generation. Am Fuße des „Pic Saint-Loup“,
einem Felsmassiv von 659m Höhe, das die ganze Gegend nördlich von Montpellier (Hérault) überragt, wachsen die Trauben für diesen wunderbar authentischen Rotwein. Je 50% Grenache und Syrah werden für
diese Selektion verwendet. Die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sorgen für eine sanfte und harmonische Reifung der Trauben, die diese charaktervollen und außergewöhnlichen Weine
ergeben. Sie vereinen Fruchtigkeit, mediterrane Würze und Finesse auf perfekte Art und Weise. Ideal zu mediterraner Küche, Federwild, aber auch zu gereiftem Hartkäse.
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Langue- doc
0,75l
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€ 7,90
€/l 10,51
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F221
2006 Bergerac Rouge "Cuvée Prestige" AOC Chateau des Eyssards Bei der Cuvée Prestige von Chateau des Eyssards setzt man zu 90% auf die Rebsorte Merlot. Der Rest setzt sich aus
Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc zusammen. 12 Monate reift der Wein im Barrique (1/3 neu, 2/3 gebraucht). Aufgrund älterer Reben und einer höheren Pflanzendichte zeigt sich der Wein deutlich
strukturreicher und ausdrucksstärker. Ein Wein mit deutlichem Bordeaux-Charakter. Optisch präsentiert er sich in dunklem Kirschrot mit leicht violettem Rand. Der Duft erinnert an reife dunkle Beeren,
Schokolade und ein Hauch Vanille. Alle Eindrücke sind jedoch sehr schon miteinander verwoben und stimmig. Ein in der Tat beeindruckender Rotwein mit einem mehr als interessanten
Preis-Leistungsverhältnis. Für alle Genießer, die Freude am Kochen haben, empfehle ich zu diesem Gewächs ein zarte Rehkeule aus dem Ofen mit feinem Saison-Gemüse.
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Bergerac
0,75l
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€ 8,50
€/l 11,31
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F222
2009 Cotes du Rhone AOC Domaine de l´Ameillaud Hier ist er – ein günstiger Cotes du Rhone, bei dem Sie keine Kompromisse eingehen müssen. Lange habe ich einen Wein dieser Kategorie
gesucht und auf dem Weingut von Sabine und Nick Thompson in der Nähe von Cairanne gefunden. Das Weingut liegt im Norden des Département Vaucluse (südliches Rhone-Tal) und umfasst Weinberge in einer
Größenordung von rund 55 Hektar. Aus 70% Grenache, 20% Syrah und 10% Carignan wurde dieser Rotwein gekeltert. Die Rebstöcke dafür sind ca. 35 Jahre alt. Nach 14-20 tägiger Maischestandzeit und
malolaktischer Gärung, reift der Wein bis zur Abfüllung im Edelstahltank. So entsteht eine sehr klarer und natürlich Wein-Stil, abseits von allen Trends. Im Vordergrund stehen die Rebsorten und die
Charaktere der Böden (Kalk und Ton). Ein Wein mit diesem Ausdruck zu diesem Preis ist selbst an der Rhone nicht mehr oft zu finden. Eine echte Entdeckung, die ich jedem Rhone-Fan ans Herz legen möchte!
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Rhone
0,75l
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€ 6,50
€/l 8,65
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F223
2009 Cotes du Rhone Villages Chusclan AOC Domaine La Branière, Cave des Vignerons de Chusclan Die Weine dieser Gegend wurden 1971 als Cotes du Rhone Villages klassifiziert und konnten
den Namen der Gemeinde Chusclan an ihre Bezeichnung anfügen. Besitzer ist André Chinieu, ehemaliger Präsident der Cave des Vignerons de Chusclan (bis 2000) und sein Sohn Gilles. Die Trauben für diesen
Wein wachsen auf Südsüdwest ausgerichteten Hängen eines höhergelegenen Kalkfelsplateaus. Der Boden besteht aus dicken Schichten von Kies und Kalksteingeröll, vermischt mit sandigem Lehm. 60% Granache,
25% Syrah und 15% Carignan/Mourvèdre/Cinsault werden für diesen Wein verwendet. Die Erträge sind mit rund 40Hl/Hektar sehr niedrig gehalten, was aber der Dichte und Konzentration sehr zu Gute kommt.
Generell zeigen sich die guten Weine dieser Gegend sehr kraftvoll. Doch trotz des hohen Alkoholgehalts besitzen sie Finesse, Struktur und raffinierte Frucht-Gewürz-Aromen, die sehr typisch für diese
Gewächse sind. Meiner Meinung nach passt dieser Wein glänzend zu Wildgeflügel (Fasan, Flugente)!!“
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Rhone
0,75l
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€ 7,50
€/l 9,98
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F224
2009 Cotes du Rhone Villages "Les Genets" AOC Cave des Vignerons de Chusclan Im Grunde genommen handelt es sich bei diesem Wein um eine strenge Selektion bester Lagen und
Trauben. Die Erträge liegen bei nur 35Hl/Hektar. Dementsprechend korpulent und mächtig zeigt sich diese Cuvée aus 50% Grenache, 45% Syrah und 5% Carignan/Mourvèdre. Der Wein "Les Genêts"
(übersetzt Ginster) stammt nicht aus einem einzigen Weinberg, sondern ist eine Cuvée, die aus mehreren selektierten Parzellen hergestellt wird, welche die Vielfalt, die Charakteristik und das
Qualitätspotential der Chusclan Appellation am besten darstellen. Das Ziel ist, mit diesem Wein das starke Qualitätspotential dieses besonderen Terroirs hervorzuheben. Sie können sich vorstellen, dass
dadurch dieser Wein jede Menge an Persönlichkeit und Charakter mit auf den Weg bekommt. Er verfügt über ein ausgesprochen gutes Lagerpotenzial. Meine besondere Empfehlung an Freunde tiefgründiger,
erdiger und kompakter Rotweine.
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Rhone
0,75l
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€ 10,50
€/l 13,97
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F225 2010 GARRUS Rouge
Les Coteaux du Pic, Coteaux du Languedoc Die Kellerei Les Coteaux du Pic hat ihren Sitz in Saint Mathieu de Tréviers, eine Ortschaft am Fuße des Pic Saint-Loup, einem Felsmassiv von 659
m Höhe, das die ganze Gegend nördlich von Montpellier (Hérault) überragt. Es ist das am nördlichst gelegene Gebiet des Languedoc, das sowohl vom mediterranen als auch vom kontinentalen Klima beeinflusst
wird. Die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sorgen für eine sanfte und harmonische Reifung der Trauben, die charaktervollen und außergewöhnliche Weine ergeben. Der Boden besteht aus
Lehm und Kalk mit Geröllablagerungen sowie bei den Terrassen- teilen aus roter Kieselerde. Soviel zu den Fakten, doch was eigentlich mit wenigen Worten sagen kann, ist, dass wir bei dieser feinen und
unkomplizierten Cuvée aus 50 % Syrah, 35 % Grenache, 15 % Carignan einen Wein im Glas haben, der zu sehr vielen Gelegenheiten getrunken werden kann. Ein sehr klarer, sauberer Stil wartet hier auf uns,
der mit seinem herrlich ehrlichem südfranzösischem Stil sehr viel Trinkspaß vermittelt. Ob zu Gegrilltem, zu herzhaften Linsengerichten oder einem gemütlichen Abend mit Freunden. Ein sehr preiswerter,
ordentlich vinifizierter Rotwein – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Eine erfreuliche Entdeckung.
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Langue- doc
0,75l
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€ 5,90
€/l 7,85
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F226
2005 Chateau Pey la Tour, Reserve du Chateau Bordeaux Supèrieur, Entre-deux-Mers Dieser Bordeaux stammt aus dem Entre-deux-Mers Gebiet zwischen Garonne und Dordogne. Die Weinberge
liegen auf kalkhaltigen Lehmböden, die mit Kiessand vermischt sind. Jean-Marie Chadronnier, Guillaume Pouthier und Pierre-Yves Joannon leiten das Weingut. Für diesen Bordeaux Supèrieur greift zum größten
Teil auf die Rebsorte Merlot zurück (95%). Der Rest setzt sich aus Cabernet Sauvignon und einer Spur Petit Verdot zusammen. Die rund 20-jährigen Rebstöcke liefern durch konsequente Weinbergspflege
gesundes und in der Regel ausgereiftes Traubenmaterial. Durch eine recht lange Maischegärung von bis zu einem Monat, versucht man möglichst viel Extrakt aus den Traubenschalen zu lösen. Nach einem Jahr
Barriqueausbau und anschließender kurzer Flaschenreife erhalten wir einen komplexen Wein, der seine Herkunft in keinster Weise verleugnet. Sein nobler Stil mit Kraft aber auch sehr viel Eleganz und
Sanftheit zeigt, dass die Verantwortlichen in allen Bereichen auf Qualität setzen. Seine aromatische Bandbreite reicht von dunklen Waldbeeren über Kakao, Edelbitterschokolade, Vanille und Zedernholz.
Seine eleganten Gerbstoffe lassen ihn sehr ausgewogen und stimmig erscheinen. Lagerpotenzial ist in guten Jahrgängen für 3-6 Jahre vorhanden aber nicht zwingend notwendig.
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Bordeaux
0,75l
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€ 12,50
€/l 16,63
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F227
2006 Chateau Dutruch Grand Poujeaux Cru Bourgeois Supèrieur, Moulis-en-Médoc Das 26 Hektar große Weingut wird von Jean-Baptiste Cordonnier geleitet. Es liegt auf einem Hügel aus feinem
Garonne-Kies und bietet dem Weinberg optimale Sonneneinstrahlung und beste Entwässerungsmöglichkeiten. Chateau Dutruch Grand Poujeaux wurde bereits bei der ersten Klassierung 1932 sowie bei der neuen
Klassierung 2003 als Cru Borgeois Supèrieur anerkannt. Im Jahr 1999 wurde viel Geld in neue Kellergebäude investiert. Der Stil dieses Weines empfinde ich als sehr klassisch, fast schon zeitlos. Wer auf
der Suche nach einem seriösen Bordeaux ist, dafür aber nicht 40,-/50,-/60,- € bezahlten möchte, der findet hier einen Wein, der mit seinem doch prägnanten und rassigem Stil einem deutlich macht, warum
über diese Anbauregion soviel gesprochen und diskutiert wird. Dutruch Grand Poujeaux hat immer Interesse daran, ihre Weine möglichst vielen Weintrinkern zugänglich zu machen. Hier wird kein Kult
entfacht, sondern seriös und qualitätsorientiert gearbeitet. Man greift auf das große Potenzial des einzigartigen Terroirs zurück und erzeugt Weine mit viel Ausdruck. Die Rebstöcke, die zur Verfügung
stehen sind im Schnitt rund 30 Jahre alt. Der Hauptanteil ist Merlot, Cabernet Sauvignon und ganz wenig Petit Verdot. 18 Monate reift der Wein in teils neuen, teils gebrauchten Barriques.
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Bordeaux
0,75l
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€ 17,50
€/l 23,28
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F228
2003 Chateau Poujeaux Cru Bourgeois Exceptionnel Moulis-en-Médoc Einer meiner persönlichen Favoriten aus dem Bordelais ist mit Sicherheit Chateau Poujeaux. Gerade wenn man sich die
Entwicklung dieses Weingutes in den letzten Jahren anschaut, merkt man schnell, dass hier mit viel Herzblut, Innovation und Blick nach Vorne gearbeitet wurde und wird. Durch ständige Arbeit und
Modernisierung des Kellers, hat Chateau Poujeaux mittlerweile ein Top-Niveau erreicht, das den Vergleich mit deutlich höher klassifizierten Gewächsen nicht scheuen braucht. Die Weine präsentieren sich in
aller Regel sehr vielschichtig, komplex und lagerfähig. Der Cabernet Sauvignon (50%) gibt mit seiner edlen und komplexen Aromatik von Schwarzen Johannisbeeren den Ton an. Merlot (40%) verleiht dem Wein
Finesse und Eleganz. Die restlichen 10% teilen sich Cabernet Franc und Petit Verdot. 18 Monate reift Poujeaux in 50% gebrauchten und 50% neuen Barriques. Somit ist das Holz präsent, aber zu keiner Zeit
dominant. Die reifen Tannine puffern allzu holzlastige Nuancen perfekt ab. Nach 3-5 Jahren Flaschenreife, was ich für einen Chateau Poujeaux aus einem guten Jahr empfehle, offeriert er seine ganze
Klasse. Unaufdringlich und dennoch beeindruckend und faszinierend. Ohne zu übertreiben, darf man diesen Wein jährlich zu den besten Moulis-Weinen zählen.
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Bordeaux
0,75l
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€ 29,50
€/l 39,24
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F229
2004 Chateau Phélan Ségur Cru Bourgeois Exceptionnel, St. Estèphe Die Familie Gardinier bewirtschaftet seit 1985 dieses mittlerweile angesehene Weingut in der Anbauregion St. Estèphe.
Von Beginn an wurde mit Arbeit, Geduld und Geld in die Pflege der Weinberge und die Keller investiert. Schon nach einigen Jahren konnte man die ersten positiven Veränderungen schmecken. Die Entwicklung
ging weiter und die Qualität wurde nach und nach gesteigert. Die letzten Jahrgänge hatten durchaus Classé-Format. Der Stil von Phélan Segur ist beeindruckend. Selbst in schwächeren Jahrgängen werden
Weine produziert, die jederzeit empfehlenswert und überzeugend sind. Aus diesem Wein spricht das Terroir und nicht nur Kraft, süße Frucht und holzlastige Aromen. Zwar verfügt dieses Gewächs über
unglaublich viel Dichte und Konzentration, dies bändigt sich aber nach kurzer Flaschenreife und hinterlässt diese einzigartige Harmonie und Ausgewogenheit, die man fast nur im Bordelais findet. Die
Rebsorten für diesen Cru Bourgeois Exceptionnel setzen sich wir folgt zusammen: 50% Merlot, 45% Cabernet Sauvignon, 4% Cabernet Franc, 1% Petit Verdot. Die Rebstöcke haben ein Alter von rund 35 Jahren.
Genießen Sie diesen Wein am besten zu einem sorgfältig und klassisch zubereiteten Fleischgericht (Wildgeflügel, Kaninchen, Rind).
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Bordeaux
0,75l
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€ 35,00
€/l 46,55
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F231
2006 Chateau Le Bourdieu, Cru Bourgeois Guy Bailly, Médoc Von kieseligen Hügeln bei Valeyrac stammt dieser interessante und äußerst eigenständige Cru Bourgeois (seit 2003). 55% Cabernet
Sauvignon und 45% Merlot verleihen ihm eine tiefgründige Struktur, Komplexität, enormes Aromenpotenzial und jede Menge Individualität. 12-15 Monate reift dieser Wein im Barrique, wobei jedes Jahr rund
20% durch neue ersetzt werden. Beeindruckt bin ich stets von der Kraft dieses Bordeaux-Rotweins, dabei werden die Geschmackssinne des Weintrinkers jedoch zu keiner Zeit mit Holz und marmeladigem
Geschmack übertüncht. Am Gaumen zeigen sich deutlich präsente Gerbstoffe, die den Chateau Le Bourdieu auch zu einem wunderbaren Speisenbegleiter machen. Ideal sind Wildschmorgerichte, Wildente oder
Rindfleisch am Knochen gegart. Am besten mit mediterranen Kräutern wie Rosmarin, Thymian und Salbei. Meine Empfehlung!
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Bordeaux
0,75l
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€ 11,90
€/l 15,83
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F401
2010 Cotes du Provence Rosé Cru Classé AOC Domaine du Jas d´Esclans, La Motte Domaine du Jas d´Esclans gehört seit 1955 zu den lediglich 14 Domainen, die als Cru Classé durch die INAO
eingestuft worden sind. Kriterien dafür sind die Anpflanzungen besonders nobler Rebsorten und die Anwendung geeigneter Kellertechniken, die eine herausragende Qualität sichern, um den Weinen eine
ausgeprägte Identität zu verleihen. Die Familie Matthieu de Wulf, die mittlerweile rund 50 Hektar Weinberge bewirtschaftet (davon 18 ha für die Rosé-Produktion), praktiziert seit 1990 offiziell den
biologischen Anbau und ist als Bio-Weingut vom französischen Institut ECOCERT anerkannt. Die Weinberge liegen nahe dem Mittelmeer an den Hängen des Esclans-Tals. Die Rebsorten für diesen herrlich
aromatischen Roséwein (Grenache, Cinsault, Syrah, Carignan) wachsen auf roten, steinigen und kalkreichen Lehmböden. Durch genau dieses Terroir und die qualitätsorientierte Weinbergspflege lassen sich
Roséweine produzieren, die sich deutlich seriöser präsentieren, als viele sogenannte „Sommerweine“ zum Billig-Tarif. Dieser Rosé ist nicht nur für die Sommer-Terrasse gedacht, sondern auch ein
ausdrucksstarker Begleiter zur maritimen Aroma-Küche. Meine besondere Empfehlung für alle Rosé-Fans!
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Provence
0,75
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€ 8,50
€/l 11,31
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F402
2010 Chateau de Lancyre Rosé AOC Pic Saint-Loup, Coteaux du Languedoc Am Fusse des „Pic Saint-Loup“, einem Felsmassif von 659 m Höhe, das die ganze Gegend nördlich von Montpellier
(Hérault) überragt, wachsen die Trauben für diesen wunderbaren Roséwein. Der CRU „Pic Saint-Loup, mit seinen strengen Qualitätsbestimmungen wird sowohl vom mediterranen als auch vom kontinentalen
Klima beeinflusst wird. Die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sorgen für eine sanfte und harmonische Reifung der Trauben, die diese charaktervollen und außergewöhnliche Weine ergeben.
Die Sorten Syrah, Grenach und Cinsault wachsen auf Teils sandigen Kalkböden, Geröllablagerungen sowie Terrassenteile mit roter Kieselerde. Die Weine von Ch. de Lancyre sind sehr ausdrucks- und
gehaltvolle Weine, die Fruchtigkeit, mediterrane Würze und Finesse perfekt kombinieren. Der Rosé ist finessenreich, delikat, sehr gut ausgewogen und mit beeindruckender Länge.
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Langue- doc
0,75l
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€ 6,90
€/l 9,18
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FRANKREICH
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